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Letzte Aktualisierung: 03. April 2011
Ursachen Symptome Leben

Aus dem Leben von Betroffenen und Angehörigen

Hier findet ihr einige Berichte aus dem Leben von Betroffenen und Angehörigen über ihre Erfahrungen mit der Diagnose, Kliniken, Ärzte, Familie etc. pp. Wenn ihr selbst etwas zu berichten habt, findet ihr unten alle näheren Informationen.

Wako erzählt:

"Mit 7 hab ich mitbekommen: ich bin anders. War für die ersten 4 Schuljahre Prügelknabe für 4 Kerle aus meiner Klasse. Wusste aber nicht woran es liegt.
Mit 12 oder 13 war mir dann auch klar, dass irgendwas nicht mit mir stimmte. Erste Selbstverletzungen fanden statt, .... [Mehr]"


Nerz erzählt:

"Gemerkt hab ich schon als Kind und besonders als Teenie, dass ich anders ticke. Oft wurde ich ermahnt ich solle nicht so überreagieren, oder ich soll versuchen nicht immer so perfekt zu sein, denn dass sei ich nicht - besonders in der Musik. Oft lachte ich Tränen wo andere sagten ich soll nicht so tun und oft heulte ich wo man sagte ich soll mich nicht so haben, soll mir alles nicht so zu Herzen nehmen. Ich konnte nichts dran ändern, denn so war ich eben. Erfahren ... [Mehr]"


Caro erzählt:

"Ich habe erst sehr spät wirkich realisiert, dass ich irgendwie anders bin, da war ich in der Pubertät. Mein Vater sagte einmal zu meiner Oma (seiner Mutter): Ja , weisst du denn nicht, sie ist doch schon seit 1990 krank. Eigentlich richtig auffällig krank war ich schon zu Hause bei meinen Eltern noch wohnend. Auslöser war Liebeskummer. Das war ca. 1988. Da bekam ich Psychopharmaka, die alten "Hämmer" noch. Ein Jahr später... [Mehr]"


Tanja erzählt:

"Ich war als kleinkind schon "anders" - ich beging, als ich schon drei jahre alt war, die verwerfliche tat des einnässens, ohne mich am nächsten morgen daran erinnern zu können, und brachte meine mutter damit regelmäßig zu schrei- und prügelexzessen. näßte hingegen meine ältere schwester ein, wurde dies als blasenentzündung abgetan. ... [Mehr]"

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Wenn du selbst einen Artikel beitragen möchtest, so schreibe ein E-Mail an folgende Adresse: support@borderline-gemeinde.de mit dem Betreff Erfahrungsbericht.

Selbstverständlich können auch Angehörige ihre Erfahrungen mitteilen.

Das ganze ist Anonym und wird dem entsprechend auch so behandelt. Wenn du allerdings deinen Namen nennen möchtest, ist dies auch ok. Schreib dies dann einfach mit hinzu.

LG, die Borderline Gemeinde

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